St. Marienkrankenhaus
- Die Veranstaltungen der Innerbetrieblichen Fortbildung (IBF) werden halbjährlich im Intranet der Katharina-Kasper gGmbH veröffentlicht.
- In der Vergangenheit wurden Veranstaltungen zu folgenden Bereichen/Themen angeboten:
- Reanimation
- Mega Code Light
- Mega Code
- Hygienemaßnahmen bei seltenen
- Infektionskrankheiten
- Infusionsbedingte Bakteriämien
- Hygieneorganisation in der Katharina-Kasper gGmbH
- Die Haut – schutzlose Schutzbarriere
- Einsatz von Prophylaxe-Therapiesystemen
- Dekubitusprophylaxe
- Wundmanagement
- Einsatz von Inkontinenzmaterialien
- Grundkenntnisse ethischen Handelns
- Apotheke
- Umgang mit Paravasaten
- Chargendokumentation
- Brandschutzunterweisung mit praktischen Feuerlöschübung (Erstschulung, Zweitschulung)
- Arbeitssicherheit
- an Büroarbeitsplätzen
- in der Krankenpflege
- für die Ärzteschaft
- im Funktionsbereich
- Pflegedienst vor Ort (auf Station)
- Kodierrichtlinien 2004
- Qualitätsmanagement in der Katharina-Kasper gGmbH
- CUVOS
- DRG – Pflegerelevante Nebendiagnosen
- Mitarbeitergespräche
- Textiles Controlling
- Strahlenschutz für Personen im OP-Bereich
- Für das Fortbildungsangebot im Bereich EDV ist die EDV-Abteilung eigenverantwortlich zuständig.
- Die Schulungen werden überwiegend von Mitarbeitern / Mitarbeiterinnen der Katharina-Kasper gGmbH durchgeführt. Weitere Referenten sind Mitarbeiter von Zulieferfirmen und externen Dienstleistern.
- Als Pflichtfortbildungen wurde in 2004 die Teilnahme an folgenden IBF-Veranstaltungen definiert:
- Arbeitssicherheit
- Brandschutz
- Qualitätsmanagement
- Reanimation
- Die Teilnehmer erhalten Feedback-Bögen zur Beurteilung der Schulungen. Diese werden ausgewertet und auch den Referenten zur Kenntnis gegeben.
- Planung für das laufende Jahr: Ein zweitägiges Einführungs-Seminar für Stationsleitungen zum Thema „Optimierung des strukturierten Schreibens im Pflegebericht mit dem Ziel auf Vollständigkeit und Nachvollziehbarkeit“.
- Die Umsetzung erfolgt durch einzelne Schulungen (einschließlich 2006) auf den Stationen durch Astrid Eisenberg, Qualitätssicherungsbeauftragte Pflege.