St. Marienkrankenhaus
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Die Medizinische Intensivstation des St. Marienkrankenhauses stellt sich vor:

Stationsleiter                             Günther Zaborny

                                                    Fachkrankenpfleger für Intensiv- und  

                                                    Anästhesiemedizin

                                                    Praxisanleiter

 

Stellvertretender Stationsleiter:  Sebastian Puthenparampil

 

 

Bettenzahl:

 

 

 

Die Station verfügt über insgesamt 11 Betten. Diese sind in 8 Intensiv-Therapiebetten und 3 Intensiv-Überwachungsbetten eingeteilt.

 

Patientenklientel / Krankheitsbilder:

 

 

 

 

Versorgt werden primär Patienten mit akut entgleisten internistischen Krankheitsbildern:

Zum Beispiel u.a :

  • Pneumonien
  • Dekompensierte Herzinsuffizienz
  • Herzrhythmusstörungen
  • ACS
  • SIRS / Sepsis
  • Intoxikationen
  • Entgleisungen von Elektrolyten

 

 

 

 

Ziel ist es:

 

 

 

 

 

Auf lebensbedrohliche Zustände schnellstmöglich und effektiv zu reagieren oder durch präventive Maßnahmen lebensbedrohliche Zustände zu vermeiden und im Anschluss an die Akutmaßnahmen den Patienten ganzheitlich, intensivpflegerisch und intensivmedizinisch zu betreuen.

 

 

Arbeiten im Team:

 

 

 

 

Die Zusammenarbeit der verschiedenen Berufsgruppen wird konstruktiv und effektiv gestaltet. Auch die stationsinterne Zusammenarbeit erfolgt in einem professionellen und kollegialen Rahmen. Das pflegerische Team wird von einer Versorgungsassistentin in den administrativen Tätigkeiten entlastet.

 

Versorgungsprofil:

 

 

 

 

 

  • Ganzheitliche pflegerische Versorgung von sowohl spontan atmenden als auch nicht-invasiv und invasiv-beatmeten Intensivpatienten.
  • Mitwirkung im hausinternen CPR-Team, dass durch das Personal der Medizinischen Intensivstation gestellt wird.
  • Klinische Erstversorgung von kritischen Patienten.
  • Durchführung von Nierenersatzverfahren (CVVH, CVVHD)
  • Die Organisation und Assistenz von endoskopischen Notfalluntersuchungen auf der Intensivstation

 

 

Wir bieten:

 

 

 

 

 

 

  • Einen unbefristeten Arbeitsvertrag
  • Bezahlung nach dem Tarif des Caritasverbandes (AVR)
  • Eine außertarifliche monatliche Zulage
  • Übernahme der Umzugskosten Ggf. Teilnahme an der Fachweiterbildung für Intensiv- und Anästhesie