St. Marienkrankenhaus
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Neurologie


Neurologie mit Klinischer Neurophysiologie

Leitender Arzt: Dr. med. Stephan G. Zipper

Sekretariat
Frau Pätau, Frau Reithebuch
Telefon (0 69) 15 63 - 15 81
Telefax (0 69) 15 63 - 15 78


Private Sprechstunde:

Stroke Prevention Clinic
Klinische Diagnostik, Ultraschalluntersuchungen und Beratung bei Hirndurchblutungsstörungen. Individuelle Schlaganfallrisikoabschätzung.

Neuro-Otologie und Neuro-Ophthalmologie
Neurologische und neurophysiologische Diagnostik bei Erkrankungen im Grenzbereich zur HNO und Augenheilkunde, z.B. bei Schwindel und Sehstörungen

Sport und Neurologie
Klinische und neurophysiologische Diagnostik von (Leistungs-) Sportlern in Zusammenarbeit mit renommierten Sportmedizinern

Neuro-Urologie
Klinische und neurophysiologische Diagnostik der Inkontinenz und Impotenz in Zusammenarbeit im Rahmen des Kontinenzzentrums der Katharina-Kasper gGbmH

Klinische Neurologie
Die klinische Neurologie beschäftigt sich mit der Diagnostik, Therapie und Prävention von organischen Erkrankungen des zentralen und peripheren Nervensystems sowie der zentralen Muskulatur. Bei neurologischen Erkrankungen können Störungen der Durchblutung (z.B. Schlaganfall), Entzündungen (z.B. Hirnhautentzündung, Multiple Sklerose, Myositis), Gewebedegeneration (z.B. M. Alzheimer, M. Parkinson), Neubildungen (z.B. Tumore) und innere (internistische Grunderkrankungen) oder äußere Einflüsse (z.B. Gewalteinwirkung) zu einer veränderten Struktur und Funktion des Nervensystems und der Muskeln führen. Bei der Diagnostik bedient sich der Arzt der Anamnese, der körperlichen Untersuchung sowie technischer und laborchemischer Zusatzuntersuchungen. Moderne neurophysiologische, funktions- und bildgebende Verfahren (MRI, CT, SPECT, PET) in Zusammenarbeit mit Neuroradiologen geben Einblicke in gestörte Strukturen und Funktionen des Nervensystems.

Klinische Neurophysiologie

Ultraschall: Mittels moderner Ultraschallverfahren kann heute in den meisten Fällen risikolos und nicht invasiv die Diagnose bei Verschlussprozessen der hirnversorgenden Gefäße gestellt werden. Auch bei der Differentialdiagnose von neuromuskulären und neurodegenerativen Erkrankungen ist die Sonographie hilfreich.
EMG, NLG, EP: Mit der Elektromyographie (EMG) und Messung der Nervenleitgeschwindigkeit (NLG) stehen hochsensitive Verfahren zur Diagnostik von peripheren Nervenläsionen und Muskelkrankheiten zur Verfügung.
EEG: Aufzeichnung der Hirnströme z.B. bei Epilepsie, Demenz etc.

Interdisziplinäre Zusammenarbeit
Ähnlich einer universitären Poliklinik erfolgt eine interdisziplinäre Patientenbetreuung mit allen Fachbereichen des Hauses. In gemeinsamen Konferenzen werden die verschiedenen fachspezifischen Aspekte der Erkrankung eines Patienten diskutiert, auf wissenschaftlicher Basis individuell festgelegt, wobei sog. Clinical Pathways dabei eine Leitlinie darstellen.

Weitere Informationen: www.medconsulting.de
E-Mail: zipper(at)em.uni-frankfurt.de
    

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