St. Marienkrankenhaus
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Wir über uns:

  • Unser Ziel
  • Vorraussetzungen
  • Weg
  • Fakten

 

Wir streben die ganzheitliche Betreuung unser Patientinnen nach aktuellen Standards auf allerhöchstem Niveau an. Als ganzheitliche Betreuung verstehen wir nicht die Bekämpfung einer Krebserkrankung, sondern vielmehr darüber hinaus die Betreuung und Begleitung unserer Patienten von A bis Z. Ein optimales Behandlungsergebnis aus Sicht unserer Patienten ist unser Ziel.

Wir bieten ein junges, engagiertes über die Jahre zusammengewachsenes Team. Eine gründliche Einarbeitung und regelmäßige interne und externe Fortbildungen sind Garant für unsere Leistungen. Dies gewährleistet unsere emotionale und fachliche Kompetenz.

Unsere Breast Care Nurse und unsere Psychoonkologin begleiteten sie kontinuierlich während Diagnostik und Therapie.

Eine enge Zusammenarbeit mit den Niedergelassenen Ärzten durch regelmäßige gemeinsame Fortbildungen und eine garantierte Erreichbarkeit gewährleisten eine Kontinuität über den stationären Bereich hinaus.

Regelmäßig werden interne und externe Qualitätskontrollen durchgeführt. Die Ergebnisse werden ausgewertet und regelhaft im Team besprochen. Daraus ergeben sich kontinuierlich Verbesserungen im Ablauf und in Diagnostik und Therapie.

Um neue und alternative Therapiekonzepte zu ermöglichen sind wir Studien gegenüber offen. Wir bieten diese in geeigneten Situationen regelmäßig an.

Das Kooperative Brustzentrum St. Marienkrankenhaus ist nach den Richtlinien der DKG/DGS zertifiziert.

 

 

Qualitätssicherung:

  • Interne Struktur (Netzwerk)
  • Fallkonferenz
  • Vernetzung MKH und Niedergelassene
  • GQH, WBC, DMP
  • Fortbildungen (für Mitarbeiter, für Niedergelassene, für Patienten)

Die Fallkonferenz bildet eine der zentralen Strukturen unseres Brustzentrums. Sie ist eine Versammlung aller Experten (Gynäkologie, Onkologie, Strahlentherapie, Radiologie und Pathologie) und findet jeden Mittwoch statt. Dort werden nach Möglichkeit alle Patienten besprochen. Gemeinsam wird so ein Therapiekonzept erarbeitet.

Unser Ziel ist nach Möglichkeit alle Patienten nach abgeschlossener Diagnostik (präoperativ) und nach Abschluss der Operation (postoperativ) vorzustellen und so einen individuellen Therapieplan (neoadjuvant, adjuvant oder palliativ) zu erstellen.

In einer gesonderten Sprechstunde werden in einem persönlichen Gespräch mit Ihnen die Therapieempfehlungen erläutert. Gemeinsam mit Ihnen wird ein Therapieplan festgelegt und der zeitliche Ablauf organisiert.

Über ein sogenanntes Hotline-Telefon ist ein ständiger Kontakt mit den niedergelassenen Kollegen gewährleistet. Darüber hinaus finden mindestens zweimal im Jahr persönliche Treffen im Rahmen von Fortbildungen statt.

Zur Vergleichbarkeit unserer Leistungsdaten werden diese über die GQH (Geschäftsstelle Qualitätssicherung Hessen) und freiwillig zusätzlich über das WBC (Westdeutsches Brustzentrum) detailliert ausgewertet. Hier rangiert unser Kooperatives Brustzentrum seit Jahren unter den Besten im Rhein Main Gebiet. Dennoch werden die Daten intern besprochen und basierend darauf kontinuierlich Verbesserungen erarbeitet.

Für unsere Mitarbeiter führen wir eins bis zweimal jährlich ganztägige Fortbildungen durch.  So ist gewährleistet, dass das Pflegepersonal und alle anderen Mitarbeiter des Kooperativen Brustzentrums auf dem aktuellen Stand bleiben.

Für die Niedergelassenen Ärzte werden zweimal im Jahr Fortbildungen mit externen Referenten zu aktuellen Themen organisiert.

Für unsere Patienten gestalten wir jedes Jahr eine Vortragsreihe mit ca. 10 Informationsabenden rund um das Thema Brustkrebs. Flyer

 

Leistungsdaten:

  • Primäre Mamma-CA
  • Gesamtzahl der OP´s
  • Gesamtzahl der Stanzen, Vakuumbiopsien, Mammotombiopsien
  • Anzahl BET/ Ablatio
  • Plastische Chirurgie

Netzwerk / Kooperationspartner:

  • Radiologie, Strahlentherapie, Nuklearmedizin
  • Internistische Onkologie intern/extern
  • Pathologie
  • Plastische Chirurgie
  • Sanitätshaus
  • Genetik
  • Psychoonkologie
  • Sozialdienst